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Veranstaltungs-Archiv

am Montag, 9. Oktober 2017 um 15:00

[Workshop] Rechtsextremer Populismus: Geschlecht, Sexualität und Internet

Please find the English Version below.

Rechtsextremer Populismus: Geschlecht, Sexualität und Internet

Buchpräsentation und Workshop

Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien, Forschungsschwerpunkt: Gender und Transformation

Wann: 9. Oktober 2017, 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Wo: Universitätsstraße 7, 1010 Wien (NIG), 2. Stock, Raum A222

Vortragende: Mojca Pajnik (Peace Institute Ljubljana), Edma Ajanovic (Universität Wien), Birgit Sauer (Universität Wien), Wolfram Schaffar (Universität Wien) und Gundula Ludwig (Charité Berlin/Universität Wien)

Rechtsextremer Populismus: Geschlecht, Sexualität und Internet

Rechtsextremer Populismus sowie autoritäre Regime und Bewegungen nehmen zunehmend auch Geschlechter- und sexuelle Politiken ins Visier: Die Kritik von Gleichstellungspolitiken, die Diffamierung von Feminismus, Queer und Gender Studies sowie das Vorantreiben von heteronormativen Geschlechterpolitiken sind zentrale Bausteine rechter Diskurse und Politiken. In den Kommunikationsstrategien rechter und autoritärer Bewegungen nimmt das Internet eine wichtige Rolle der Mobilisierung und für die Verbreitung rechter Ideologien – nicht zuletzt über Geschlecht und Sexualität – ein.

Vor diesem Hintergrund wird in dem Workshop der Zusammenhang von rechtsextremen Populismus, zunehmendem Autoritarismus, Geschlecht und Sexualität entlang von drei Themenschwerpunkten diskutiert: Mit den ersten zwei Vorträgen wird ein aktuelles Buchprojekt vorgestellt, das die Bedeutung des Internets für rechte Parteien und Bewegungen in Europa diskutiert. In der Buchpräsentation wird aufgezeigt, wie rechte Diskurse und Praktiken im Internet die Konstruktion von ‚Anderen’ wie etwa LGBTs hervorbringt und heteronormative Geschlechterbilder formt. Der dritte Vortrag setzt sich auf Ebene neuer sozialen Medien, insbesondere Facebook, mit dem Rechtspopulismus in Thailand auseinander. Der vierte Vortrag debattiert abschließend die sich aktuell abzeichnenden Entwicklungen der Autoritarisierung von Politik aus politiktheoretischer und queer-feministischer Perspektive.

Drei Vorträge des Workshops werden auf Englisch und ein Vortrag auf Deutsch stattfinden.

Anmeldung bitte bis Freitag, dem 6. Oktober bei Verena Kettner: verena.kettner@univie.ac.at

Das Programm steht Initiates file downloadhier zum Download zur Verfügung.

 

English Version:

Right-Wing Populism:  Gender, Sexuality and the Internet

Book Launch and Workshop

Faculty of Social Sciences at the University of Vienna, Research Focus: Gender and Transformation

Date: 9th of October 2017, 3 p.m. until 7 p.m.

Location: Universitätsstraße 7, 1010 Wien (NIG), 2nd Floor, Room A222

Invited speakers: Mojca Pajnik (Peace Institute Ljubljana), Edma Ajanovic (University of Vienna), Birgit Sauer (University of Vienna), Wolfram Schaffar (University of Vienna) and Gundula Ludwig (Charité Berlin/University of Vienna)

 

Right-Wing Populism: Gender, Sexuality and the Internet

Right-wing populism as well as authoritarian movements and regimes are increasingly targeting gender and sexual diversity: Criticizing gender equality, promoting heteronormative gender relations and defame feminism, queer and gender studies are key elements of right-wing discourses and politics. The Internet plays an increasingly important role in the communication strategies of political parties and movements as they use it not only for mobilization and campaigning strategies but also for promoting ideologies, including ideas about gender and sexuality. The workshop will discuss these issues by focussing on three topics:

The first two presentations will introduce a new book, which explores the role of the Internet for right-wing populist political parties and movements across Europe. The presentations will discuss right-wing parties and movements’ discourses and practices of online communication that reproduce exclusion of the constructed ‘others’ such as LGBT persons and that produce heteronormative gender images. A third presentation will expand the perspectives of the book by a view on the meaning of right-wing populism in Thailand through new social media like Facebook. The fourth presentation will finally debate the emerging of the current authoritarianization of politics through a political theoretical and queer-feminist perspective.

The workshop will be a mix of English and German language.

To registrate, please send an E-Mail to Verena Kettner until Friday, 6th of October: verena.kettner@univie.ac.at

Please find the detailed programme Initiates file downloadhere.

am Donnerstag, 29. Juni 2017 um 14:53

[Coloniality under De_Construction] Abschlusseinheit

29.06.2017: Abschlusseinheit

In dieser Einheit möchten wir das Semester mit euch Revue passieren lassen,  dabei werden (fast) alle Vortragenden nochmals zu Wort kommen. Wir möchten mit euch reflektieren und es wird die Möglichkeit geben, Feedback an uns zu richten. Anschließend wollen wir den Raum für offene Fragen zum FTB öffnen und euch nach der Einheit zur Abschlussparty der bagru.ie im Hof 5 einladen.

Eine vom Kollektiv decoloniz.ando gemeinsam mit der bagru.ie selbstorganisierte Ringvorlesung

Donnerstag von 18:30 - 20:00 Uhr, Hörsaal A UniCampus Hof 2

Opens external link in new windowDetails

 Programm: 

Opens external link in new windowMoodle Plattform der Lehrveranstaltung

Opens external link in new windowHomepage zur VO

am Montag, 26. Juni 2017 um 18:00

Veranstaltung: Who’s peace will it be? – Filmvorführung und Diskussion zur derzeitigen Situation im Irak

Who’s peace will it be? 
Ein Dokumentarfilm von Luc Pien (2015)

Filmvorführung und Diskussion zur derzeitigen Situation im Irak

Diskutant_innen: Tyma Kraitt, Helmut Krieger
Moderation: Ramin Taghian 

Sprachen: Englisch/Deutsch

Datum und Zeit: Montag 26. Juni 2017, 18:00 Uhr

Ort: Institut für Afrikawissenschaften, Seminarraum 3, Uni Campus Hof 5, Spitalgasse 2, 1090 Wien

Veranstaltet vom Forschungscluster des APPEAR-Projekts Opens external link in new windowRooting Development in the Palestinian Context

Initiates file downloadEinladung

Während der Krieg in Syrien und Irak weiter eskaliert, wird das Leben in beiden Ländern immer unerträglicher. Hunderttausende Flüchtlinge suchen in den Nachbarländern und in Europa nach Sicherheit. Viele ertrinken im Mittelmeer. Aufbauend auf irakische Stimmen, denen wir nur selten in den Medien begegnen, untersucht die Dokumentation „Who’s peace will it be ?“ die Ursprünge und Ursachen des aktuellen Desasters. Der Film verwebt die Erinnerungen an die Vergangenheit mit den Erfahrungen der Gegenwart, wodurch ein Mosaik erschaffen wird, in dem der Weg zum Frieden möglicherweise sichtbar wird. Er bietet eine Gelegenheit um auf eine andere Weise die Zukunft des Iraks und der Menschen in der arabischen Welt zu denken, einer Region deren staatliche, zivile wie kulturelle Infrastruktur sukzessive zerstört wurde. (Opens external link in new windowhttp://www.lightintimetocome.org/)

am Donnerstag, 22. Juni 2017 um 17:36

[ie.talk] Robbie Shilliam: Brexit: a Colonial Genealogy of the "White Working Class"

Donnerstag (!) 22. Juni 2017, 18:30-20:00 Uhr

Hörsaal A Uni Campus Hof 2, Spitalgasse 2, 1090 Wien

Vortrag im Rahmen der VO Coloniality under De_Construction: Dekoloniale Perspektiven und Aktivismen

This lecture will provide a historical context to contemporary debates over the “white working class” as a popular force that has driven through Brexit and wider shifts in the electoral and political landscape. Specifically, the lecture will address the racialization of the distinction between deserving and underserving poor, a distinction through which the “white working class” materialises as a constituency, and to chart the consistent shifting of these racialized coordinates across imperial time and space.  The lecture will argue that the “white working class” is neither an indigenous constituency, nor its own progenitor, but rather a product of struggles to consolidate and defend British imperial order which shaped the postcolonial compact of British society. Contemporary retrievals of the white working class as “deserving” of social security follow a deeply entrenched inability to consider social justice outside of the framework of race and empire. The colonial past will therefore continue to haunt post-Brexit Britain. 

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am Donnerstag, 8. Juni 2017 um 15:51

[ie.talk] Daniel Bendix: Post-Development und die Dekolonialisierung von Entwicklungspolitik

Donnerstag (!) 08. Juni 2017, 18:30-20:00 Uhr

Hörsaal A Uni Campus Hof 2, Spitalgasse 2, 1090 Wien

Vortrag im Rahmen der VO Coloniality under De_Construction: Dekoloniale Perspektiven und Aktivismen

Im Gegensatz zu anderen kritischen Sichtweisen auf Entwicklungspolitik geht es Post-Development-Ansätzen um deren grundsätzliche Infragestellung und eine fundamentale Kritik von Entwicklungsdenken insgesamt. Eine solche Perspektive kritisiert Entwicklungspolitik dafür, dass in ihr koloniales Denken reproduziert, die zerstörerischen Wirkungen von Modernisierung unter den Teppich gekehrt sowie das problematische Gesellschaftsmodell des Nordens ausklammert werden. Im Anschluss in eine Einführung in postkoloniale Kritik von Entwicklungspolitik geht es in diesem Vortrag um die Frage, wie wir für globale Gleichheit und Gerechtigkeit und gegen Ausbeutung und Herrschaft aktiv werden können, wie wir trotz historisch bedingter gesellschaftlicher Ungleichheiten zwischen Globalem Norden und Süden herrschaftsfreiere Räume, Praktiken und Bündnisse schaffen können.

 

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am Donnerstag, 8. Juni 2017 um 12:34

Vorveranstaltung zur 7. Entwicklungstagung: Transformative Bildung

am 08. Juni 2017, 17:00 - 19:30 Uhr, 

John-Ogilvie Haus (AAI Graz), Zinzendorfgasse 3, 8010 Graz.

Opens external link in new windowUm Anmeldung hier wird gebeten.

Welche Rolle kommt Bildung bei einer sozial-ökologischen Transformation unserer Wirtschafts- und Lebensweise zu? Obwohl sich immer mehr Menschen über die ökologischen Folgen ihrer Konsum- und Lebensweise bewusst sind, führt dies doch nur selten zu einer nachhaltigen Veränderung ihrer Verhaltensweisen.

Gerne zitiert wird dabei das Paradox, dass vielfach gerade aufgeklärte, umweltbewusste Menschen ein umweltschädlicheres Verhalten an den Tag legen als diejenigen, denen die Umweltauswirkungen ihres Verhaltens nicht bewusst sind. Verpufft Aufklärung demnach in der Bedeutungslosigkeit oder muss sich Bildung für die Große Transformation nicht vielmehr selbst transformieren?

Diskutiert werden sollen die großen Herausforderungen an die Bildung, die sich angesichts dieser aktuellen Transformationsprozesse (Klima, Ökonomie, Soziales...) stellen. Die UNESCO hat dazu einen ersten umfassenden Bericht herausgegeben, der auch bei dieser Veranstaltung präsentiert wird.

Das vierte der 17 Sustainable Development Goals, die im September 2015 von der UN-Generalversammlung als neue globale Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda verabschiedet wurden, setzt für alle Länder weltweit bis 2030 folgende Zielsetzung:

"ensure inclusive and equitable quality education and promote lifelong learning opportunities for all."

Das Unterziel 4.7. bezieht sich insbesondere auf die Notwendigkeit, mithilfe von Bildung zur globalen Umsetzung von nachhaltiger Entwicklung, Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, einer Kultur des Friedens, global citizenship und der Wertschätzung kultureller Diversität beizutragen.

Ziel 4.7:
"Bis 2030 sicherstellen, dass alle Lernenden die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung erwerben, unter anderem durch Bildung für nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Lebensweisen, Menschenrechte, Geschlechtergleichstellung, eine Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit, Weltbürgerschaft und die Wertschätzung kultureller Vielfalt und des Beitrags der Kultur zu nachhaltiger Entwicklung"


Zentrale Fragestellungen:

  • Was sind die zentralen Aspekte der internationalen Diskussion um Bildung für Transformation und wie schreiben diese sich in die SDGs, insbesondere SDG4.7. ein?
  • Welche Rolle kann/soll Bildung für sozial-ökologische Transformation spielen?
  • Welche Herausforderungen ergeben sich aus dem SDG-Ziel 4.7. insbesondere für Österreich?
  • Welche Strategien zur Umsetzung des SDG-Ziel 4.7. werden im Global Education Monitoring Report (GEM) und in der internationalen Diskussion beschrieben und wie sind diese einzuschätzen?
  • Welche Strategien gibt es in Österreich?
  • Welche Strategien und Maßnahmen erscheinen für Österreich und für die Steiermark zielführend?

Initiates file downloadDas Programm zur Vorveranstaltung ist hier zu finden.

Opens external link in new windowFacebook-Link zur Veranstaltung

am Mittwoch, 24. Mai 2017 um 18:30

ie.talk 24.05. – Helmut Krieger, Klaudia Rottenschlager, Imad Sayrafi: Rooting Development in the Palestinian Context: Research in War and Conflict Zones

Wednesday, 24th May 2017, 4:15 - 5:45 p.m.

Seminarroom IE, Department of African Studies, Uni Campus Courtyard 5, Spitalgasse 2 1090 Wien

Moderation: Wolfram Schaffar (Department of Development Studies, University of Vienna)

How can we best articulate the meaning of development when Palestinians in Palestine have no control over borders, movement within their own communities, natural resources, land zoning, or economic policy tools due to decades of Israeli rule? How can we include a Palestinian Diaspora in Jordan and Lebanon in our project? Towards what does development in a regional context of conflict and war strive?
These are some of the main questions on which we work in our APPEAR-project Rooting Development in the Palestinian Context. After more than 20 years of the Oslo process and its dominant development model, the multiple crises in Palestine lend urgency to the exploration of alternatives to the status quo. In light of crisis-laden development in the occupied territories, the wars on Gaza, the unresolved issue of Palestinian refugees and the repercussions of the war in Syria, we deem it necessary to follow an integrated approach combining various social dynamics within and outside of Palestine. What this includes and how we deal with the challenges lying ahead will be discussed in our lecture.

Initiates file downloadÜbersicht der ie.talks im Sommersemester 2017

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am Freitag, 19. Mai 2017 um 11:00

[Entwicklungstagung 2017] Treffen der Entwicklungsforscher*innen.

Treffen der Entwicklungsforscher*innen:

"Sozial-ökologische Transformationen – Perspektiven österreichischer Entwicklungsforschung"

Von 17. bis 19. November 2017 findet an der Universität Graz die 7. Österreichische Entwicklungstagung statt. Im Vorfeld findet am 19. Mai 2017 ein Treffen der Entwicklungsforscher/innen statt.

Zum 6. Mal tagen WissenschafterInnen der Entwicklungsforschung, diesmal um den Austausch über unterschiedliche wissenschaftliche Zugänge zum Thema "Sozial-ökologische Transformationen. Perspektiven österreichischer Entwicklungsforschung" in den Fokus zu nehmen. Ein besonderes Anliegen besteht darin, natur- und sozialwissenschaftliche Fachbereiche in Dialog zu bringen.

Zeit: 19. Mai 2017, 11.00-18.00 Uhr.

Ort: Großer Saal des OeAD, Erdgeschoß, Ebendorferstraße 7, 1010 Wien.

 

Veranstalter*innen: 

Das Treffen der Entwicklungsforscher/innen wird veranstaltet von der Kommission für Entwicklungsforschung in Kooperation mit Paulo Freire Zentrum, Center for Development Research, Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik, Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien und ÖFSE.

am Donnerstag, 18. Mai 2017 um 18:30

[ie.talk] Mechthild Exo: Dekolonialisierung von Forschung: politisch, ethisch und sozial verbunden – nicht eingebettet

Donnerstag (!) 18. Mai 2017, 18:30-20:00 Uhr

Hörsaal A Uni Campus Hof 2, Spitalgasse 2, 1090 Wien

Vortrag im Rahmen der VO Coloniality under De_Construction: Dekoloniale Perspektiven und Aktivismen

Wissenschaft ist in der Regel eingebettet in bestehende akademische Institutionen, in die kapitalistische Moderne und den Status Quo der Herrschaftsverhältnisse. Auch feministische und postkoloniale Ansätze werden immer wieder reduziert, verharmlost und eingefügt oder missbraucht. Die dekoloniale Positionierung von Forschung macht diese zu einem Projekt das politisch, ethisch und sozial verbunden ist mit den Menschen, die ein Leben im Widerstand gegen die Menschenfeindlichkeit der gegenwärtigen Verhältnisse führen, eine andere, freiheitliche, demokratische, gerechte Gesellschaftlichkeit aufbauen und sich in Bewegungen dafür organisieren. Am Beispiel der indigenen Kaupapa Maori-Forschungsagenda und der Jineoloji, die aus der kurdischen Bewegung als neue, frauenorientierte Sozialwissenschaft aufgebaut wird, gehe ich der Frage der Anbindung von Forschung an eine zu entwickelnde, ethisch-politische Gesellschaft nach.

Opens external link in new windowZum Vorlesungsprogramm

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Initiates file downloadÜbersicht der ie.talks des Sommersemester 2017

am Freitag, 12. Mai 2017 um 11:00

[Präsentation] Human Development Report 2016: Human Development for Everyone.

 

“Human development has enriched human lives –
but unfortunately not all to the same extent, and even worse, not every life

 

The Federal Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs, the United Nations Development Programme, the Department of Development Studies (University of Vienna) and the Austrian Foundation for Development Research have the pleasure to invite to the presentation of the Human Development Report 2016:

Human Development for Everyone

Date: 12 May 2017
Time: 11 a.m. – 1:00 p.m.
Venue: C3 – Centre for International Development Sensengasse 3, 1090 Vienna

Welcome: Werner Raza, Director of the Austrian Foundation for Development Research

Keynote: Selim Jahan, Director of the Human Development Report Office, Lead Author, UNDP

Panelists:

  • Wolfram Schaffar, Department of Development Studies, University of  Vienna
  • Johanna Mang, CEO of Light for the World Austria 
  • Michael Girardi, Head of Department Principle Affairs Integration, Federal Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs

Moderator: Anton Mair, Acting Director-General for Development Cooperation, Federal Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs

Following the discussion, guests are invited to stay for refreshments and networking with the experts.

Please register by May 9 by email: office@oefse.at

Das Programm als .pdf-Datei zum Download ist Initiates file downloadhier zu finden.


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