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Forschungsgruppe: Neue Institutionelle Ökonomie

Die Neue Institutionelle Ökonomie (engl. New Institutional Economics – NIE) versteht sich selbst als Weiterentwicklung der neoklassischen ökonomischen Theorie. Die NIE genießt seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts an wachsender Bedeutung ua bei der Untersuchung von Entwicklungsfragen. Die Neue Institutionelle Ökonomie wurde in den letzten Jahrzehnten entscheidend von den Nobelpreisträgern Douglass North, Ronald Coase, Oliver Williamson und Elinor Ostrom geprägt. Obwohl diese Ökonomen durchaus unterschiedliche Forschungsgebiete untersuchen, ist ihnen das Interesse an formellen und informellen Regeln einschließlich deren Durchsetzung gemeinsam.

Die Forschungsgruppe versucht einzelne Forschungsvorhaben in Österreich und Zentraleuropa zu fördern und zu vernetzen. An der ie konzentriert sich das Interesse der Forschungsgruppe vor allem auf Entwicklungsfragen. Die 2013 gegründete Gesellschaft für Neue Insitutionelle Ökonomie (engl. Austrian Society for New Institutional Economics ASNIE[1]) will darüber hinaus die Qualität der Forschung durch workshops heben und Interesse bei Studierenden wecken. Verantwortlicher an der ie ist Dr. Valentin Seidler.

Kontakt: Valentin Seidler

Institut für
Internationale Entwicklung
Universität Wien

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